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Digitale Bildverarbeitung und Speicherkapazitäten

Die digitale Bilverabeitung wird in immer mehr Bereichen eingesetzt. Neben der Radiologie kommen die Endoskopie, Kardiologie, Pathologie, Wund-/Pflegedokumentation und die allgemeine Bilddokumentation hinzu. Bei einer CT-Untersuchung werden bis zu 1.500 Bilder aufgenommen, wobei ein CT-Bild ca. 0,5 MB benötigt. Ein Röntgenbild hat 6 MB. Die Datenmenge bei Herz-CT-Untersuchungen ist noch wesentlich größer. Hier werden in der Regel über 2.000 Schichten erzeugt, was eine Speicherkapazität von bis zu 500 MB pro Patient erfordert.

Virtualisierung bei Server- und Speichersystemen ist einer der wichtigsten IT-Trends. Die Speicherkapazitäten in einem Netzwerk werden nicht nach physikalischen Grenzen der einzelnen Geräte (z.B. Festplatte) aufgeteilt. Die Medien werden vernetzt und das Speichermanagement von einer Spezialsoftware gesteuert. Ein virtueller Speicher wird vom Betriebssystem als lokale Speichereinheit definiert, die erweiterbar und konfigurierbar ist. Die Virtualisierung verbessert den Auslasstungsgrad von Speichern und die Systemverwaltung.


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